<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Quantitative Innovationsforschung on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</title><link>https://myles-innovation.com/de/tags/quantitative-innovationsforschung/</link><description>Recent content in Quantitative Innovationsforschung on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://myles-innovation.com/de/tags/quantitative-innovationsforschung/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Quantitative Innovationsforschung: Warum Bauchgefühl nicht reicht</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/quantitative-innovationsforschung/</link><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/quantitative-innovationsforschung/</guid><description>&lt;h2 id="das-vertrauen-in-den-vertrieb"&gt;Das Vertrauen in den Vertrieb&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Wir hören unsere Kunden. Unser Vertrieb spricht täglich mit ihnen.&amp;rdquo; Diese Aussage höre ich in fast jedem ersten Gespräch mit Produktleitern aus dem DACH-Raum. Sie ist gemeint als Argument dafür, dass systematische Kundenforschung nicht notwendig ist — weil man ohnehin nah am Kunden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich widerspreche dieser Logik immer. Nicht weil der Vertrieb keine Kundennähe hat — sie ist real und wertvoll. Sondern weil das, was Vertriebsleute aus Kundengesprächen mitbringen, kein repräsentatives Bild der Kundenbedürfnisse ist. Es ist das Feedback der lautesten Kunden, der aktivsten Beschwerdeführer und der Gesprächspartner, die man gut kennt. Das ist ein systematisch verzerrtes Sample — und es ist eine bekannte, gut dokumentierte Verzerrung.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>