<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Product Discovery on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</title><link>https://myles-innovation.com/de/tags/product-discovery/</link><description>Recent content in Product Discovery on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://myles-innovation.com/de/tags/product-discovery/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Product Discovery: Methoden, um das Richtige zu bauen</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/product-discovery-methoden/</link><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/product-discovery-methoden/</guid><description>&lt;h2 id="das-rückwärts-laufende-discovery-problem"&gt;Das rückwärts laufende Discovery-Problem&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die meisten Produktteams in Unternehmen sind überzeugt, Product Discovery zu betreiben. Sie befragen Kunden. Sie führen Umfragen durch. Sie besuchen Messen und hören, was der Markt sagt. Sie erfassen Feature-Anfragen von Vertriebsteams und Support-Tickets.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und dennoch liegt ihre Trefferquote bei neuen Produkten trotz all dieser Bemühungen in der Nähe des Branchendurchschnitts: Rund sechs von zehn Produkten verfehlen ihre Geschäftsziele.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem ist nicht, dass diese Teams Discovery überspringen. Das Problem ist, dass ihr Discovery-Prozess rückwärts läuft. Sie beginnen mit Lösungen und arbeiten sich zurück zu Problemen. Sie fragen Kunden &amp;ldquo;Was wollen Sie?&amp;rdquo; statt &amp;ldquo;Was versuchen Sie zu erreichen?&amp;rdquo; Sie erfassen Feature-Anfragen statt unerfüllte Outcomes zu messen. Sie lassen die lautesten Stimmen — ob interne Fürsprecher oder Großkunden — die Agenda bestimmen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>