<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Outcome-Driven Innovation on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</title><link>https://myles-innovation.com/de/tags/outcome-driven-innovation/</link><description>Recent content in Outcome-Driven Innovation on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://myles-innovation.com/de/tags/outcome-driven-innovation/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Jobs to Be Done: Der vollstaendige Leitfaden</title><link>https://myles-innovation.com/de/pillar/jobs-to-be-done-leitfaden/</link><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/pillar/jobs-to-be-done-leitfaden/</guid><description>&lt;h2 id="warum-innovation-so-oft-scheitert--und-was-die-jobs-to-be-done-methode-daran-ändert"&gt;Warum Innovation so oft scheitert — und was die Jobs to Be Done Methode daran ändert&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine Zahl, die man sich vor Augen halten sollte: Branchenforschung beziffert die Misserfolgsquote neuer Produkte konsistent auf rund 70 Prozent — die viel zitierte Doblin-Studie nannte 96 Prozent über alle Innovationsinitiativen hinweg; spätere akademische Arbeiten verorten neue Konsumprodukte im Bereich 70–80 Prozent. Welche Zahl auch immer Sie heranziehen: Die Mehrheit neuer Produkte verfehlt ihre finanziellen Ziele. Nicht weil Teams an Talent oder Einsatz mangeln. Nicht weil Budgets zu eng kalkuliert sind. Sondern weil Produktteams um das bauen, was sie &lt;em&gt;denken&lt;/em&gt;, was Kunden wollen — statt zu verstehen, was Kunden tatsächlich zu erreichen versuchen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Outcome-Driven Innovation im DACH-Raum</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/outcome-driven-innovation-dach/</link><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/outcome-driven-innovation-dach/</guid><description>&lt;h2 id="warum-ein-amerikanisches-framework-perfekt-in-die-dach-ingenieurskultur-passt"&gt;Warum ein amerikanisches Framework perfekt in die DACH-Ingenieurskultur passt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Outcome-Driven Innovation (ODI) wurde in den USA entwickelt. Tony Ulwick, Gründer von die ODI-Praxis, hat die Methodik über drei Jahrzehnte in Projekten mit Unternehmen wie Johnson &amp;amp; Johnson, Microsoft und Bosch verfeinert. Die Erfolgsquote: 86 Prozent der ODI-gestützten Produktlaunches sind erfolgreich — fünfmal besser als der Branchendurchschnitt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Zahlen klingen beeindruckend. Aber für einen deutschen Ingenieur, einen österreichischen Produktmanager oder eine Schweizer Geschäftsführerin reicht die amerikanische Erfolgsgeschichte nicht. Die Frage lautet: &lt;strong&gt;Funktioniert das auch hier? In unserer Kultur, mit unseren Kunden, in unseren Märkten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Was ist ODI? Outcome-Driven Innovation erklaert</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/was-ist-odi/</link><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/was-ist-odi/</guid><description>&lt;h2 id="das-innovationsproblem-ueber-das-niemand-sprechen-will"&gt;Das Innovationsproblem, ueber das niemand sprechen will&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jedes grosse Unternehmen im DACH-Raum hat einen Innovationsprozess. Die meisten haben mehrere. Es gibt Stage-Gate-Modelle, Design-Thinking-Workshops, Hackathons, Innovationslabs und — der neueste Trend — KI-gestuetzte Ideengeneratoren. Was die meisten davon teilen: Sie liefern keine zuverlaessig erfolgreichen Produkte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Daten sind eindeutig und unbequem. Je nach Studie scheitern zwischen 72 und 95 Prozent der Neuprodukte daran, ihre Umsatzziele zu erreichen. McKinsey, BCG und die Product Development and Management Association haben Varianten dieser Zahl veroeffentlicht. Sie hat sich in 40 Jahren nicht wesentlich verbessert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Outcome-Driven Innovation: Der umfassende Leitfaden</title><link>https://myles-innovation.com/de/pillar/outcome-driven-innovation-leitfaden/</link><pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/pillar/outcome-driven-innovation-leitfaden/</guid><description>&lt;h2 id="warum-innovation-immer-noch-scheitert--und-eine-methode-nicht"&gt;Warum Innovation immer noch scheitert — und eine Methode nicht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Hier ist eine Zahl, die jeden Entscheider beschaeftigen sollte: Die Misserfolgsrate bei Neuprodukten liegt seit vier Jahrzehnten zwischen 72 und 90 Prozent. Milliarden in F&amp;amp;E-Ausgaben, Tausende von Design-Sprints, Berge von Post-its — und die Erfolgsquote hat sich kaum bewegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt eine andere Zahl: &lt;strong&gt;86 Prozent.&lt;/strong&gt; Das ist die Erfolgsquote von Produkten, die mithilfe von Outcome-Driven Innovation (ODI) entwickelt wurden, basierend auf dem dokumentierten Track Record der ODI-Methodik ueber mehr als 1.000 Innovationsinitiativen seit 1991.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Von Opportunity Scores zur Produkt-Roadmap</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/opportunity-scores-produkt-roadmap/</link><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/opportunity-scores-produkt-roadmap/</guid><description>&lt;h2 id="das-problem-mit-ihrer-roadmap"&gt;Das Problem mit Ihrer Roadmap&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich stelle Produktmanagern gerne eine Frage: &amp;ldquo;Warum steht genau das auf Ihrer Roadmap, was dort steht?&amp;rdquo; Die Antworten sind aufschlussreich. Selten kommt die Antwort: &amp;ldquo;Weil wir quantitative Kundendaten haben, die zeigen, dass genau diese Outcomes am stärksten unterversorgt sind.&amp;rdquo; Häufig kommen Antworten wie: &amp;ldquo;Das hat der CEO priorisiert.&amp;rdquo; &amp;ldquo;Unser größter Kunde hat darum gebeten.&amp;rdquo; &amp;ldquo;Das Entwicklungsteam hatte Kapazitäten.&amp;rdquo; &amp;ldquo;Wir haben in einer Fokusgruppe das Feedback bekommen.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Warum 86% der ODI-Produkte erfolgreich sind (und was das für Sie bedeutet)</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/odi-erfolgsquote-evidenz/</link><pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/odi-erfolgsquote-evidenz/</guid><description>&lt;h2 id="86-prozent--eine-zahl-die-fragen-aufwirft"&gt;86 Prozent — eine Zahl, die Fragen aufwirft&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich in Gesprächen mit Produktleitern aus DACH-Industrieunternehmen die Aussage nenne, dass 86 Prozent der Produktlaunches, die mit Outcome-Driven Innovation vorbereitet wurden, erfolgreich sind, folgt regelmäßig dieselbe Reaktion: eine Mischung aus Skepsis und Neugier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Skepsis ist berechtigt. In einer Branche, in der Marketing-Versprechen und Methodik-Hypes zur Grundausstattung gehören, ist eine Erfolgsquote von 86 Prozent eine außergewöhnliche Behauptung. Der Industriedurchschnitt für Produktlaunches liegt — je nach Studie und Definition — zwischen 17 und 40 Prozent Erfolgsquote.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die ODI-Marktdefinition: Warum der richtige Markt alles verändert</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/odi-marktdefinition/</link><pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/odi-marktdefinition/</guid><description>&lt;h2 id="der-häufigste-fehler-in-odi-projekten-kommt-ganz-am-anfang"&gt;Der häufigste Fehler in ODI-Projekten kommt ganz am Anfang&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In meiner Arbeit mit Unternehmen über zwei Jahrzehnte habe ich eine Beobachtung gemacht, die mich immer noch überrascht: Die meisten Fehler in Innovationsprojekten entstehen nicht in der Ideengenerierung, nicht in der Entwicklung und nicht in der Markteinführung. Sie entstehen in der Definition des Marktes — in den ersten Tagen eines Projekts, bevor die erste Kundenbefragung stattgefunden hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine falsche Marktdefinition führt dazu, dass alle nachfolgenden Schritte — Kundenbefragung, Opportunity-Score-Analyse, Segmentierung, Strategieentwicklung — auf einem falschen Fundament aufgebaut werden. Es ist, als würde man ein präzises Navigationssystem auf einer falschen Karte betreiben. Die Präzision ist vorhanden, aber sie navigiert in die falsche Richtung.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>