<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Maschinenbau on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</title><link>https://myles-innovation.com/de/tags/maschinenbau/</link><description>Recent content in Maschinenbau on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://myles-innovation.com/de/tags/maschinenbau/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Outcome-Driven Innovation im DACH-Raum</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/outcome-driven-innovation-dach/</link><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/outcome-driven-innovation-dach/</guid><description>&lt;h2 id="warum-ein-amerikanisches-framework-perfekt-in-die-dach-ingenieurskultur-passt"&gt;Warum ein amerikanisches Framework perfekt in die DACH-Ingenieurskultur passt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Outcome-Driven Innovation (ODI) wurde in den USA entwickelt. Tony Ulwick, Gründer von die ODI-Praxis, hat die Methodik über drei Jahrzehnte in Projekten mit Unternehmen wie Johnson &amp;amp; Johnson, Microsoft und Bosch verfeinert. Die Erfolgsquote: 86 Prozent der ODI-gestützten Produktlaunches sind erfolgreich — fünfmal besser als der Branchendurchschnitt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Zahlen klingen beeindruckend. Aber für einen deutschen Ingenieur, einen österreichischen Produktmanager oder eine Schweizer Geschäftsführerin reicht die amerikanische Erfolgsgeschichte nicht. Die Frage lautet: &lt;strong&gt;Funktioniert das auch hier? In unserer Kultur, mit unseren Kunden, in unseren Märkten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>JTBD Beispiele: Praxisanwendungen in Maschinenbau und MedTech</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/jtbd-beispiele-maschinenbau-medtech/</link><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/jtbd-beispiele-maschinenbau-medtech/</guid><description>&lt;h2 id="jenseits-des-milchshakes-jtbd-dort-wo-es-wirklich-zählt"&gt;Jenseits des Milchshakes: JTBD dort, wo es wirklich zählt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jeder Artikel über Jobs to Be Done erzählt Ihnen von Milchshakes und Pendlermorgen. Diese Beispiele sind nützlich, um das Konzept zu erklären. Sie sind nutzlos, um Ihnen zu zeigen, wie JTBD in Kontexten funktioniert, in denen Produktentscheidungen Konsequenzen im Millionenbereich haben, regulatorische Rahmenbedingungen das Mögliche einschränken und der Job des Endanwenders buchstäblich darüber entscheidet, ob Menschen gesund bleiben oder nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Artikel präsentiert JTBD-Anwendungen aus den Branchen, in denen ich die letzten zwei Jahrzehnte verbracht habe: Maschinenbau, Baugeräte und MedTech. Das sind reale Szenarien, entnommen aus Unternehmen, die im DACH-Raum tätig sind — Palfinger im Bereich Ladekrane, Fresenius im Bereich enterale Ernährung und MOTUS im Bereich Mobilitätslösungen. Die Details sind illustrativ und entstammen öffentlichen Informationen und unseren Podcast-Diskussionen, mit einigen generalisierten Spezifika zum Schutz vertraulicher Informationen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der Maschinenbauer und das Innovator's Dilemma</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/maschinenbauer-innovators-dilemma/</link><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/maschinenbauer-innovators-dilemma/</guid><description>&lt;h2 id="die-falle-des-erfolges"&gt;Die Falle des Erfolges&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die besten Maschinenbauunternehmen Deutschlands und Österreichs sind exzellent darin, das zu tun, was sie immer getan haben — nur besser. Präzisere Toleranzen, höhere Zuverlässigkeit, optimiertere Serviceprozesse. Diese operative Exzellenz hat ihnen jahrzehntelange Marktführerschaft gesichert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie ist auch der Grund, warum sie besonders anfällig für Disruption sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Clayton Christensens &amp;ldquo;The Innovator&amp;rsquo;s Dilemma&amp;rdquo; aus dem Jahr 1997 hat das Phänomen klassisch beschrieben. Erfolgreiche Unternehmen scheitern nicht, weil sie schlecht gemanagt werden. Sie scheitern, weil sie gut gemanagt werden — weil sie systematisch auf die Wünsche ihrer besten Kunden hören, weil sie Investitionen nach dem Potenzial für die bestehenden Märkte priorisieren, weil ihre Prozesse auf das Optimieren des Bestehenden ausgerichtet sind.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>