<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Kundenbedürfnisse on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</title><link>https://myles-innovation.com/de/tags/kundenbed%C3%BCrfnisse/</link><description>Recent content in Kundenbedürfnisse on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://myles-innovation.com/de/tags/kundenbed%C3%BCrfnisse/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Jobs to be Done Methode: Ein Leitfaden für Produktmanager</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/jobs-to-be-done-methode-produktmanager/</link><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/jobs-to-be-done-methode-produktmanager/</guid><description>&lt;h2 id="warum-ein-englischer-begriff-die-deutsche-produktentwicklung-verändern-sollte"&gt;Warum ein englischer Begriff die deutsche Produktentwicklung verändern sollte&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Jobs to be Done&amp;rdquo; klingt nach amerikanischem Management-Jargon. Und ja, die Methode stammt aus den USA — entwickelt von Clayton Christensen (Harvard Business School) und weiterentwickelt von Tony Ulwick. Aber der Grund, warum der englische Begriff auch im Deutschen verwendet wird, ist simpel: Es gibt keine adäquate Übersetzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Zu erledigende Aufgaben&amp;rdquo; trifft es nicht. &amp;ldquo;Kundenaufträge&amp;rdquo; ist irreführend. &amp;ldquo;Functional Jobs&amp;rdquo; als &amp;ldquo;Funktionale Aufgaben&amp;rdquo; zu übersetzen, verwässert den konzeptionellen Kern. Deshalb sprechen auch deutsche Produktmanager, Innovationsleiter und Geschäftsführer von &amp;ldquo;Jobs to be Done&amp;rdquo; — oder kurz JTBD.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Was ist Jobs to Be Done? Ein Leitfaden fuer Produktverantwortliche</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/was-ist-jobs-to-be-done/</link><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/was-ist-jobs-to-be-done/</guid><description>&lt;h2 id="die-frage-die-ihr-produktteam-nicht-stellt"&gt;Die Frage, die Ihr Produktteam nicht stellt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jedes Produktteam fragt in irgendeiner Form: &amp;ldquo;Was wollen unsere Kunden?&amp;rdquo; Das ist die Standardfrage. Sie treibt Umfragen, Fokusgruppen, Advisory Boards und Roadmap-Meetings an. Und sie ist die falsche Frage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kunden wollen keine Produkte. Sie wollen Fortschritt. Sie wollen sich von einem unbefriedigenden Ist-Zustand — geprägt von Frustration, Ineffizienz, Risiko oder Enttäuschung — in einen besseren Zustand bewegen. Produkte sind lediglich das Mittel zum Zweck. Wenn Ihr Produktteam darauf fokussiert, was Kunden von einem Produkt wollen, erhält es eine Liste von Feature-Wünschen, gefiltert durch das begrenzte Wissen der Kunden darüber, was technisch möglich ist. Wenn das Team stattdessen darauf fokussiert, welchen Fortschritt Kunden erzielen wollen, entsteht ein dauerhaftes Marktverständnis, das jede einzelne Produktgeneration überdauert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Funktionale, emotionale und soziale Jobs: Das vollstaendige Bild</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/funktionale-emotionale-soziale-jobs/</link><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/funktionale-emotionale-soziale-jobs/</guid><description>&lt;h2 id="30-bis-40-prozent-der-kundenbedürfnisse-die-ihr-produktteam-ignoriert"&gt;30 bis 40 Prozent der Kundenbedürfnisse, die Ihr Produktteam ignoriert&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich Produktteams in Maschinenbau und MedTech frage, was ihre Kunden brauchen, konzentriert sich die Antwort stets auf Leistungsspezifikationen. Kürzere Zykluszeiten. Höhere Präzision. Bessere Haltbarkeit. Geringeres Gewicht. Mehr Durchsatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sind funktionale Bedürfnisse — und sie sind wichtig. Aber sie sind nicht das vollständige Bild. Nicht annähernd.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In jeder JTBD/ODI-Studie, die wir durchgeführt haben — über Ladekrane, chirurgische Instrumente, Ernährungssysteme, Energiemanagement, Landmaschinen — machen emotionale und soziale Outcomes 30 bis 40 Prozent des gesamten unterversorgten Bedürfnisspektrums aus. In einigen Kategorien dominieren sie es. Ein Produktteam, das nur funktionale Bedürfnisse erfasst, trifft Investitionsentscheidungen auf der Basis von 60 bis 70 Prozent der verfügbaren Informationen. Den Rest überlässt es dem Zufall — und Wettbewerbern, die aufmerksam sind.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>