<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>DACH on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</title><link>https://myles-innovation.com/de/tags/dach/</link><description>Recent content in DACH on MYLES — Strategie &amp; Innovation Beratung</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://myles-innovation.com/de/tags/dach/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Produktstrategie fuer Innovationsfuehrer im Unternehmen</title><link>https://myles-innovation.com/de/pillar/produktstrategie-unternehmen-leitfaden/</link><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/pillar/produktstrategie-unternehmen-leitfaden/</guid><description>&lt;h2 id="warum-die-meisten-unternehmens-produktstrategien-scheitern-bevor-sie-beginnen"&gt;Warum die meisten Unternehmens-Produktstrategien scheitern, bevor sie beginnen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Hier ist eine Zahl, die Sie beunruhigen sollte: Laut einer Studie der Product Development and Management Association (PDMA) &lt;strong&gt;verfehlen 40 Prozent der von etablierten Unternehmen lancierten Neuprodukte ihre Geschäftsziele&lt;/strong&gt;. Nicht Startups, die mit Risikokapital und Bauchgefühl arbeiten — sondern etablierte Unternehmen mit dedizierten F&amp;amp;E-Budgets, erfahrenen Produktteams und jahrzehntelangem Marktwissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem ist nicht mangelnde Strategie. Gehen Sie in jedes Produktplanungsmeeting eines DACH-Konzerns und Sie finden Strategiedokumente. Reichlich davon. Das Problem ist, dass die meisten Unternehmens-Produktstrategien auf einem Sandfundament gebaut sind: Interne Annahmen, die als Kundenerkenntnisse verkleidet sind. Wettbewerbsanalysen, die für Differenzierung gehalten werden. Roadmaps, die vom lautesten Führungskräftigen getrieben werden statt vom wichtigsten Kundenoutcome.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wann sich Produktstrategie-Beratung lohnt (und wann nicht)</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/produktstrategie-beratung-wann-lohnt/</link><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/produktstrategie-beratung-wann-lohnt/</guid><description>&lt;h2 id="die-ehrliche-antwort-die-berater-selten-geben"&gt;Die ehrliche Antwort, die Berater selten geben&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Als Gründer einer Innovationsberatung sollte ich Ihnen sagen: Externe Produktstrategie-Beratung ist immer wertvoll. Das ist, was mein Geschäftsmodell verlangt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stattdessen sage ich Ihnen die Wahrheit: Externe Beratung lohnt sich in manchen Situationen außerordentlich — und in anderen ist sie eine teure Art, das Unvermeidliche hinauszuzögern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Unterschied liegt nicht in der Qualität des Beraters. Er liegt in der Reife des Unternehmens, der Klarheit des Problems und — das ist entscheidend — der Bereitschaft des Führungsteams, mit den Ergebnissen tatsächlich etwas zu tun.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Innovationsberatung: Systematische Innovation im Unternehmen</title><link>https://myles-innovation.com/de/pillar/innovationsberatung-systematische-innovation/</link><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/pillar/innovationsberatung-systematische-innovation/</guid><description>&lt;h2 id="das-problem-mit-innovation-in-dach-unternehmen"&gt;Das Problem mit Innovation in DACH-Unternehmen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein mittelständischer Maschinenbauer aus Oberösterreich investiert jährlich 7 % seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Die Ingenieure sind erstklassig, die Fertigungstiefe beeindruckend, die Patentquote über Branchendurchschnitt. Trotzdem verliert das Unternehmen seit drei Jahren Marktanteile an einen Wettbewerber, der technisch weniger kann — aber offenbar besser versteht, was Kunden tatsächlich brauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Geschichte ist kein Einzelfall. Sie ist der Normalfall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Studien zeigen seit Jahrzehnten dasselbe Bild: Zwischen 70 und 95 Prozent aller neuen Produkte scheitern kommerziell. Nicht, weil die Technologie versagt. Sondern weil Unternehmen Probleme lösen, die niemand hat — oder Probleme lösen, die bereits gut genug gelöst sind.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Outcome-Driven Innovation im DACH-Raum</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/outcome-driven-innovation-dach/</link><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/outcome-driven-innovation-dach/</guid><description>&lt;h2 id="warum-ein-amerikanisches-framework-perfekt-in-die-dach-ingenieurskultur-passt"&gt;Warum ein amerikanisches Framework perfekt in die DACH-Ingenieurskultur passt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Outcome-Driven Innovation (ODI) wurde in den USA entwickelt. Tony Ulwick, Gründer von die ODI-Praxis, hat die Methodik über drei Jahrzehnte in Projekten mit Unternehmen wie Johnson &amp;amp; Johnson, Microsoft und Bosch verfeinert. Die Erfolgsquote: 86 Prozent der ODI-gestützten Produktlaunches sind erfolgreich — fünfmal besser als der Branchendurchschnitt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Zahlen klingen beeindruckend. Aber für einen deutschen Ingenieur, einen österreichischen Produktmanager oder eine Schweizer Geschäftsführerin reicht die amerikanische Erfolgsgeschichte nicht. Die Frage lautet: &lt;strong&gt;Funktioniert das auch hier? In unserer Kultur, mit unseren Kunden, in unseren Märkten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Chinesische Konkurrenz: Innovation als Antwort auf Preisdruck</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/chinesische-konkurrenz-innovation-preisdruck/</link><pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/chinesische-konkurrenz-innovation-preisdruck/</guid><description>&lt;h2 id="wenn-der-preisvorteil-40-prozent-beträgt-kann-kein-vertrieb-die-lücke-schließen"&gt;Wenn der Preisvorteil 40 Prozent beträgt, kann kein Vertrieb die Lücke schließen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Geschäftsführer eines mittelgroßen Maschinenbauunternehmens aus der Steiermark hat es mir im vergangenen Jahr so beschrieben: &amp;ldquo;Wir haben zwanzig Jahre lang auf unserem Qualitätsvorsprung gesessen. Jetzt sitzen die Chinesen auf demselben Niveau — und verlangen 35 Prozent weniger.&amp;rdquo; Kein Vertriebstraining der Welt behebt dieses Problem. Keine verbesserte Präsentation. Kein Kundenbindungsprogramm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die chinesische Konkurrenz verändert die Spielregeln in einer Geschwindigkeit, die viele DACH-Unternehmen unterschätzt haben. Es ist nicht mehr die Geschichte von Billigprodukten für preissensitive Schwellenmärkte. Es ist die Geschichte von technisch kompetenten Anbietern, die in kürzester Zeit die Qualitätslücke geschlossen haben — und dabei ihren Kostenvorteil weitgehend behalten haben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Innovationsberater: Wann lohnt sich externe Unterstützung?</title><link>https://myles-innovation.com/de/blog/innovationsberater-wann-lohnt-sich/</link><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://myles-innovation.com/de/blog/innovationsberater-wann-lohnt-sich/</guid><description>&lt;h2 id="die-ehrliche-antwort-die-die-meisten-berater-nicht-geben"&gt;Die ehrliche Antwort, die die meisten Berater nicht geben&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Als Innovationsberater mit über zwanzig Jahren Erfahrung sollte ich eigentlich dafür werben, externe Unterstützung zu holen. Ich tu das nicht — zumindest nicht pauschal. Die unbequeme Wahrheit ist: Externe Beratung lohnt sich in bestimmten Situationen außerordentlich. In anderen ist sie Ressourcenverschwendung. Und in einem dritten Fall schadet sie sogar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Entscheiden fällt schwer, weil der Markt für Innovationsberatung wenig transparent ist. Jeder, der einen Workshop über Design Thinking leitet, bezeichnet sich als Innovationsberater. Strategieberatungen mit Methodenkompetenz in Post-it-Workshops konkurrieren mit spezialisierten ODI-Praktikern. Das Ergebnis: Unternehmen können Qualität und Eignung kaum beurteilen, bevor sie unterschrieben haben.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>