Jobs to Be Done

Die Job Map: Was Kunden wirklich erreichen wollen

Die Job Map erklärt: Wie Sie den funktionalen Job Ihrer Kunden in Schritte zerlegen, Kundenziele verstehen und Innovationschancen systematisch aufdecken.

Was passiert wirklich, wenn Ihr Kunde Ihr Produkt einsetzt?

Diese Frage klingt einfach. Die Antwort ist es fast nie.

In meiner Arbeit mit Produktteams aus dem DACH-Raum erlebe ich regelmäßig eine verblüffende Diskrepanz: Die Ingenieure und Produktmanager kennen ihr Produkt in- und auswendig. Sie kennen seine technischen Spezifikationen, seine Stärken, seine Schwächen. Aber was der Kunde tatsächlich tut, bevor er das Produkt einsetzt, während er es einsetzt und nachdem er es eingesetzt hat — das wissen sie erstaunlich wenig.

Diese Wissenslücke ist der Grund, warum Produktentwicklungen an Kundenbedürfnissen vorbeigehen. Nicht, weil man nicht kundenzentriert denkt. Sondern weil man den Kunden im Kontext seines Produkts denkt — nicht im Kontext seines Jobs.

Die Job Map ist das Werkzeug, das diese Lücke schließt. Sie zerlegt den funktionalen Job des Kunden in eine geordnete Sequenz von Schritten — unabhängig vom Produkt, unabhängig von der Lösung. Sie zeigt, was Kunden wirklich erreichen wollen: nicht im Sinne von Features, sondern im Sinne von Zielen, Friktionen und Moments of Truth.


Was eine Job Map ist — und was sie nicht ist

Definition und Abgrenzung

Eine Job Map ist eine funktionale Zerlegung eines Jobs-to-be-Done in sequenzielle Schritte. Sie beschreibt, was ein Kunde durchläuft, wenn er einen bestimmten Job erledigt — von der ersten Vorbereitung bis zur letzten Qualitätsprüfung.

Wichtig: Die Job Map beschreibt Schritte, nicht Produktnutzungsszenarien. Ein Schritt in der Job Map könnte durch das eigene Produkt erfüllt werden — oder auch durch ein Konkurrenzprodukt, eine manuelle Tätigkeit, eine Dienstleistung oder eine Kombination aus allem. Die Job Map ist absichtlich lösungsneutral.

Ebenso ist die Job Map keine Customer Journey Map, auch wenn beide visuell ähnlich aussehen können. Eine Customer Journey Map beschreibt die Interaktion des Kunden mit einem Unternehmen oder einem Produkt — Touchpoints, Erlebnisse, Emotionen. Die Job Map beschreibt den Job selbst — die funktionale Aufgabe, die der Kunde erledigen will, unabhängig davon, welche Unternehmen oder Produkte er dabei einsetzt.

Die acht universellen Jobphasen

Tony Ulwick, der Entwickler von Outcome-Driven Innovation, hat identifiziert, dass die meisten funktionalen Jobs acht universelle Phasen durchlaufen:

1. Definieren: Der Kunde definiert Ziele, Anforderungen, Rahmenbedingungen. Was soll erreicht werden? Was sind die Einschränkungen?

2. Lokalisieren: Der Kunde beschafft Inputs, Informationen, Ressourcen. Was wird benötigt? Wo ist es verfügbar?

3. Vorbereiten: Der Kunde richtet sein Umfeld, seine Werkzeuge, seinen Arbeitsbereich ein.

4. Bestätigen: Der Kunde verifiziert, dass Inputs und Setup korrekt sind — bevor er mit der eigentlichen Arbeit beginnt.

5. Ausführen: Der Kern des Jobs: Die Hauptaufgabe wird durchgeführt.

6. Überwachen: Der Kunde überwacht den laufenden Prozess — auf Fehler, auf Abweichungen, auf unerwünschte Ereignisse.

7. Modifizieren: Der Kunde nimmt Korrekturen vor, wenn etwas nicht stimmt oder sich Rahmenbedingungen ändern.

8. Abschließen: Der Kunde finalisiert die Arbeit, dokumentiert Ergebnisse, räumt auf, übergibt an den nächsten Prozessschritt.

Nicht jeder Job durchläuft alle acht Phasen — und manche Jobs haben Phasen, die mehrfach durchlaufen werden (etwa Überwachen und Modifizieren in einem iterativen Prozess). Aber das Rahmenwerk gibt eine systematische Struktur vor, die verhindert, dass wichtige Aspekte des Jobs übersehen werden.


Warum die Job Map so mächtig ist

Die Lücken zwischen den Schritten

Das Aufschlussreichste an einer Job Map ist oft nicht, was darin steht — sondern was man dabei entdeckt. In den Lücken zwischen den Schritten, in den Phasen, die niemand auf dem Schirm hatte, und in den Aktivitäten, die Kunden als “selbstverständlich” beschreiben, liegen oft die wertvollsten Innovationschancen.

Ein Beispiel: Ein Hersteller von Schweißgeräten für den industriellen Einsatz fokussiert seine Produktentwicklung auf Phase 5 — das Ausführen des Schweißvorgangs. Technisch ist das Produkt in dieser Phase exzellent. Aber die Job Map zeigt, dass die Phasen “Bestätigen” (ist das Material korrekt eingestellt? Sind die Parameter für diese Nahtgeometrie richtig?) und “Dokumentieren” (Schweißnahtprotokoll für Qualitätssicherung und Normkonformität) massiv unterversorgt sind. Der Kunde verbringt für diese Schritte erheblich mehr Zeit — mit manuellen Checklisten, parallelen Softwaretools, nachträglicher Dateneingabe. Innovationspotenzial: enorm. Sichtbarkeit ohne Job Map: minimal.

Die Job Map zeigt regelmäßig, dass Unternehmen auf Phase 5 — die Kernausführung — maximal optimiert haben. Und dass die eigentlichen Reibungspunkte in Phase 2, 4 und 8 liegen. Das sind die Phasen, die im Produktkatalog nicht erwähnt werden, die im Vertriebsgespräch nie auftauchen, und über die der Kunde erst dann spricht, wenn man ihn 90 Minuten lang begleitet.

Martin Pattera

Die Job Map als Forschungsstruktur

Die Job Map dient nicht nur als Analysewerkzeug — sie strukturiert die Forschung. Qualitative Interviews werden anhand der Job Map geführt: Der Interviewer begleitet den Kunden durch jeden Schritt seines Jobs, erkundet Friktionen, Workarounds und Momente, in denen aktuelle Lösungen versagen.

Diese Struktur verhindert zwei häufige Interviewfehler: Erstens das Übersehen bestimmter Jobphasen, weil man intuitiv auf die “bekannten” Probleme fokussiert. Zweitens die vorzeitige Lösungsdiskussion, die einsetzt, wenn der Interviewer ein Problem entdeckt und sofort über Lösungen spricht, statt die vollständige Erkundung des Jobs fortzusetzen.

Die Interview-Leitfäden für JTBD-Interviews sind explizit um die Job-Map-Struktur aufgebaut.


Eine Job Map erstellen: Schritt für Schritt

Phase 1: Den Job definieren

Bevor die Job Map erstellt werden kann, muss der Job präzise definiert werden. Die Jobdefinition folgt einer klaren Struktur: [Verb] + [Objekt] + [Kontext].

“Boden für die Aussaat vorbereiten” ist eine Jobdefinition. “Eine Lieferkette für Saisonartikel planen” ist eine Jobdefinition. “Eine periphere Venenverweilkanüle legen” ist eine Jobdefinition.

Was keine Jobdefinitionen sind: “unsere Software nutzen”, “effizienter werden”, “Qualität verbessern.” Diese Formulierungen sind zu vage oder zu lösungsgebunden, um eine nützliche Job Map zu ermöglichen.

Phase 2: Erste Schritte aus Vorwissen generieren

Als Ausgangspunkt erstellt das Team eine erste Version der Job Map aus internem Wissen. Welche Schritte durchläuft ein Kunde typischerweise bei diesem Job? Dieser erste Entwurf wird absichtlich grob gehalten — er dient als Hypothese, nicht als Ergebnis.

Wer diesen Schritt überspringt und direkt in Interviews geht, riskiert, keine strukturierten Leitfragen zu haben. Wer zu lange an der internen Version arbeitet, bestätigt nur bestehende Annahmen.

Phase 3: Qualitative Interviews durchführen

Die Job Map wird durch 10 bis 15 qualitative Interviews mit echten Jobdurchführenden verfeinert. Der Interviewer begleitet den Befragten Schritt für Schritt durch seinen Job — und notiert:

  • Welche Schritte tauchen in der internen Hypothese nicht auf?
  • Welche Schritte werden ganz anders beschrieben als angenommen?
  • Welche Schritte sind besonders aufwändig, fehleranfällig oder unbefriedigend?
  • Welche Workarounds nutzen Kunden, die nie in einer Produktschulung aufgetaucht sind?

Gute JTBD-Interviews produzieren keine Lösungsideen — sie produzieren ein detailliertes Bild des Jobs.

Phase 4: Job Map konsolidieren und verfeinern

Nach den Interviews wird die Job Map konsolidiert: Widersprüche zwischen verschiedenen Interviewpartnern werden geklärt, Schritte werden zusammengeführt oder aufgetrennt, die Reihenfolge wird überprüft. Das Ergebnis ist eine Job Map mit typischerweise 8 bis 15 Schritten.

Für komplexe Jobs — etwa in der Chirurgie oder in der industriellen Qualitätssicherung — können Job Maps deutlich umfangreicher sein. Für einfachere Jobs können 5 bis 7 Schritte ausreichen.

Phase 5: Desired Outcomes für jeden Schritt formulieren

Jeder Schritt in der Job Map wird mit Desired Outcomes belegt — messbaren, lösungsunabhängigen Aussagen über das, was der Kunde bei diesem Schritt erreichen will.

Für den Schritt “Bearbeitungsparameter einstellen” könnten relevante Outcomes sein:

  • “Minimiere die Wahrscheinlichkeit, dass falsche Parameter für die vorliegende Materialstärke gewählt werden.”
  • “Minimiere die Zeit, die für die Einstellung der korrekten Parameter benötigt wird.”
  • “Minimiere die Anzahl der Testläufe, die nötig sind, um die Parametereinstellung zu validieren.”

Ein vollständiges ODI-Projekt generiert 50 bis 150 solcher Outcome-Statements. Mehr zur Formulierung finden Sie in der Anleitung für Outcome-Statements.


Job Map in der Praxis: Drei Branchenbeispiele

Landmaschinenbau

Job: “Boden für die Aussaat vorbereiten”

Die interne Hypothese eines österreichischen Landmaschinenherstellers umfasste 6 Schritte und fokussierte stark auf die eigentliche Bodenbearbeitung. Die qualitative Forschung ergab eine Job Map mit 11 Schritten — darunter Schritte wie “Feldkondition beurteilen und Bearbeitungsstrategie festlegen” (Phase: Definieren), “Maschineneinstellungen für wechselnde Bodenverhältnisse anpassen” (Phase: Modifizieren) und “Bearbeitungsdaten für behördliche Nachweise dokumentieren” (Phase: Abschließen).

Die letzten beiden Schritte hatten in der internen Hypothese nicht existiert. Beide zeigten in der quantitativen Studie die höchsten Opportunity Scores.

Medizintechnik

Job: “Eine periphere Venenverweilkanüle legen”

Ein Medizintechnikunternehmen hatte seinen Fokus auf Phase 5 — das eigentliche Legen der Kanüle — gesetzt. Die Job Map zeigte, dass die für Pflegepersonal besonders belastenden Schritte die Venensuche (Phase: Lokalisieren), die Fixierung ohne Gefäßschaden (Phase: Ausführen, Unterphase) und die Überprüfung der korrekten Lage vor der Infusion (Phase: Bestätigen) waren.

Für alle drei Schritte gab es unterversorgte Outcomes — von denen keines im Produktentwicklungs-Backlog aufgetaucht war.

Transportlogistik

Job: “Einen Lieferauftrag auf der letzten Meile ausführen”

Ein Logistikdienstleister untersuchte den Job seiner Fahrer. Die Job Map zeigte, dass der Schritt “Zustellung dokumentieren und bei Nichtanwesenheit alternative Optionen koordinieren” (Phase: Abschließen/Modifizieren) die stärksten Friktionen erzeugte — sowohl für den Fahrer als auch für den Empfänger. Bestehende Lösungen deckten diesen Schritt schlecht ab. Das war der Ausgangspunkt für eine neue Produktkomponente.


Häufige Fehler beim Erstellen einer Job Map

Fehler 1: Die Job Map für einen Käufer statt einen Jobdurchführenden erstellen

Wer kauft, erledigt oft nicht denselben Job wie wer das Produkt einsetzt. Der Einkaufsleiter kauft die Schweißgeräte — der Schweißer benutzt sie. Die Job Map muss für den Jobdurchführenden erstellt werden.

Fehler 2: Zu wenige Jobschritte

Eine Job Map mit 4 Schritten ist zu grob. Sie übersieht die Differenzierungen, in denen die spannenden Insights liegen. Ziel sind 8 bis 12 Schritte für die meisten Jobs.

Fehler 3: Lösungsbeschreibungen statt Jobbeschreibungen

“Maschineneinstellung überprüfen” ist ein Jobschritt. “Parameterwerte im Display kontrollieren” ist eine lösungsabhängige Beschreibung, die voraussetzt, dass es ein Display gibt. Die Job Map muss lösungsunabhängig bleiben.

Fehler 4: Die Job Map nicht mit echten Jobdurchführenden validieren

Eine rein intern erstellte Job Map ist eine strukturierte Annahme. Ohne Validierung durch qualitative Interviews fehlen die Schritte, die intern nicht auf dem Radar waren — genau jene, in denen oft die besten Opportunities liegen.

Info

Ein einfacher Qualitätstest für eine Job Map: Zeigen Sie sie jemandem, der den Job regelmäßig durchführt — ohne Erklärungen. Wenn diese Person die Schritte wiedererkennt und sagt “Ja, genau so läuft das ab” — ist die Job Map gut. Wenn sie sagt “Aber ihr habt X vergessen” oder “Das kommt bei uns anders rein” — ist Nacharbeit nötig.

Von der Job Map zur Produktstrategie

Die Verbindung zu Opportunity Scores

Die Job Map ist die Grundlage für die quantitative Phase von ODI. Jeder Schritt in der Job Map wird mit Desired Outcomes belegt. Diese Outcomes werden in einer quantitativen Befragung von 180 bis 600 Kunden nach Wichtigkeit und aktuellem Erfüllungsgrad bewertet.

Der Opportunity Score für jedes Outcome ergibt sich aus: Wichtigkeit + (Wichtigkeit - Zufriedenheit). Scores über 10 (auf einer 20-Punkte-Skala) signalisieren Wachstumschancen. Scores über 15 sind seltene, hochattraktive Möglichkeiten.

Was die Job Map dabei leistet: Sie stellt sicher, dass alle relevanten Jobschritte in der quantitativen Befragung abgedeckt werden — dass nicht nur die “bekannten” Probleme quantifiziert werden, sondern auch die bisher übersehenen.

Strategische Konsequenzen

Wenn die Opportunity Scores vorliegen, lässt sich ablesen, welche Jobschritte systematisch unterversorgt sind. Wenn der höchste Score in Phase 4 (Bestätigen) liegt, deutet das darauf hin, dass Kunden Schwierigkeiten haben, vor dem Hauptschritt zu verifizieren, dass alles korrekt eingerichtet ist. Wenn Phase 8 (Abschließen) hoch scored, liegen die Probleme in Dokumentation, Übergabe oder Nachbearbeitung.

Diese Erkenntnisse definieren, wo das nächste Produkt, das nächste Feature oder die nächste Dienstleistung den größten Wert schafft — mit einer Präzision, die ohne Job Map nicht erreichbar ist.

Für die Verknüpfung zur strategischen Produktplanung bietet der Artikel über Jobs-to-be-Done Grundlagen weitere Orientierung.


Häufig gestellte Fragen

Eine Customer Journey Map beschreibt, wie ein Kunde mit einem Unternehmen oder Produkt interagiert — Touchpoints, Erlebnisse, Emotionen entlang des Kaufprozesses. Eine Job Map beschreibt, was ein Kunde tut, wenn er einen funktionalen Job erledigt — unabhängig davon, welche Unternehmen oder Produkte er dabei einsetzt. Die Job Map ist lösungsneutral; die Customer Journey Map ist produktgebunden.
Typischerweise 8 bis 15 Schritte. Weniger als 6 Schritte sind meist zu grob — die Differenzierungen fehlen, in denen spannende Insights liegen. Mehr als 20 Schritte sind oft zu feingliedrig und erschweren die Operationalisierung in der quantitativen Phase. Die Granularität sollte so gewählt werden, dass jeder Schritt eigenständige Desired Outcomes generiert.
10 bis 15 qualitative Interviews sind für die meisten B2B-Jobs ausreichend. In Märkten mit sehr heterogenen Nutzerprofilen — etwa wenn ein Produkt von Chirurgen, Pflegekräften und medizinischem Hilfspersonal eingesetzt wird — sollten alle relevanten Jobdurchführenden befragt werden, was die Anzahl erhöhen kann.
Als erste Hypothese: ja. Als Grundlage für strategische Entscheidungen: nein. Eine rein intern erstellte Job Map reflektiert, was das Produktteam über den Job denkt — nicht was Kunden tatsächlich durchlaufen. Die wichtigsten Insights kommen aus den Schritten, die intern nicht auf dem Radar waren.
Ja. Der Job ist unabhängig davon, ob die Lösung ein physisches Produkt, eine Software oder eine Dienstleistung ist. Ein Steuerberater, der einen Jahresabschluss erstellt, hat einen Job mit einer klaren Schrittfolge — unabhängig davon, welche Software oder welche Hilfsmittel er dabei einsetzt. Die Job Map funktioniert in allen Branchen und Lösungskategorien.

Fazit: Die Job Map als Grundlage für kundenzentrierte Innovation

Die Job Map ist mehr als ein Visualisierungstool. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Produktinnovation auf belastbaren Kundenbedürfnissen basiert — nicht auf internen Annahmen, Vertriebsfeedback oder dem Feature-Wunsch des größten Kunden.

Wer den Job seines Kunden nicht kennt — in seiner vollständigen Schrittfolge, mit allen relevanten Vorbereitungen, Überwachungsaktivitäten und Abschlussaufgaben — arbeitet in einem informationellen Vakuum. Er entwickelt Lösungen für die Aspekte des Jobs, die er sieht, und übersieht systematisch die Aspekte, die er nicht sieht.

Die Job Map macht das Unsichtbare sichtbar. Und in dem, was bisher unsichtbar war, liegen oft die interessantesten Wachstumschancen.

Die Job Map Ihrer Kunden verstehen

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Martin Pattera
Geschrieben von

Martin Pattera

Martin helps leadership teams build innovation capabilities and navigate strategic transformation. With experience spanning Fortune 500s and high-growth startups, he brings a practitioner's lens to strategy consulting.